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Mannsbergstadion, die alte Einmarschtrasse 2010 noch genau so präsent wie die altehrwürdige Holztribüne. (Fotos: Holger Bär)

Wenn sich am heutigen Freitagabend die Kicker vom Mannsberg in Wernigerode in Sandersdorf vorstellen, dann muss man in der Statistik mittlerweile weit auf ein einstiges Zusammentreffen zurückblättern. Genau vor 20 Jahren war es der fusionierte 1. FC Wernigerode, welcher in seinem achtjährigen Dasein nach dem Verschmelzen vom heutigen FC Einheit sowie dem SV Germania Wernigerode einst spieltagstechnisch in der Verbandsliga dazu auserkoren war, die große neue Flutlichtanlage der SG Union Sandersdorf an einem Freitagabend in Sandersdorf neu einzuweihen. Dies gelang den Harzern mit einer bereits damals international anmutenden Truppe beim 2:0 Auswärtssieg mit Bravour. Union revanchierte sich im Rückspiel durch Tore von Jörg Marose, Jörg Kubern und Matthias Kautzsch beim 3:1 Auswärtssieg im Harzstädtchen, holte die Zähler wieder zurück.

Damals mit den Bebbers, Witt, Marose und Bölkes unterwegs!

Der 1. FC Wernigerode verschwand im Jahr 2002 aufgrund einer Insolvenz. Und das nächste Aufeinandertreffen der Sandersdorfer mit einem Team aus der Harzstadt musste lange warten. Und dies, obwohl die Hasseröder Brauerei über viele Jahre einen der Sandersdorfer Hauptsponsoren stellte, deren Wappen lange auf Sandersdorfer Trikots prangte und die SG Union damit eine enge Bindung zur Stadt Wernigerode pflegte.

Sportlich traf man sich im Spieljahr 2009/10 wieder. Die Plattform der Verbandsliga empfing beide Teams, sowohl die SG Union Sandersdorf und den wieder präsenten FC Einheit Wernigerode. Dem Hinspiel mit einem 2:0 für Sandersdorf an einem Freitagabend im November 2009 folgte im Mai 2020 im legendären Mannsbergstadion ein arg umkämpftes 1:1 Unentschieden. Seither ruhte der Ball zwischen beiden Lagern. Denn beide Vereine trennte seither Minimum eine Liga. Neun Jahre am Stück verbrachten die Harzer davon allein in der Landesliga Nord.

Einst in WR elegant über den Gegner hüpfend hat er jetzt als Vize bei Union die strategischen Zügel in der Hand, Michael Stelzl.

Nun ist der FC Einheit Wernigerode nach Jahren der Abstinenz zurück in der Oberliga und kommt mit 14 Punkten und eben einem Platz 14 wieder einmal nach knapp zwölf Jahren ins Sport- und Freizeitzentrum nach Sandersdorf. Zwei seiner bislang fünf Siege gelang den Wernigerödern auf fremdem Geläuf. Zuletzt aber mussten die Harzer durch Coronainfektionen bzw. deren Nachwirkungen mehrfach passen, konnten den offiziellen Spielbetrieb bis zum heutigen Freitag noch nicht wieder aufnehmen. Ein Problem, welches auch Union derzeit teilt. Die Sawetzki-Truppe startete am letzten Wochenende aus gleichen Gründen mit einer Rumpfelf von zwölf Akteuren beim FC International Leipzig. Aktuell scheinen Sawetzki und Co. die Lottozahlen klarer vorhersagen zu können, als es eine mögliche Aufstellung zulässt. Doch in Sandersdorf beißt man sich durch, weiß man zur Not den hungrigen Nachwuchs in Hinterhand.

Nach 2001 und 2010 wird es nun im Jahr 2022 also erneut ein Spiel unter Sandersdorfer Flutlicht geben. Und dieses wird Schiedsrichter Ronny Walter am Freitagabend (25.02.2022) mit Anpfiff 19:30 Uhr freigeben.

   

   

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