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Die königliche Fußballschule ist zu Gast bei der SG Union Sandersdorf!     

Viele Kinder träumen von der Karriere als Profi-Fußballer und stellen sich vor, eines Tages für einen der größten Fußballklubs der Welt zu spielen. Zusammen mit der königlichen Fußballschule der Fundación Real Madrid Clinic ermöglichen wir unseren Kindern fünf Tage lang (15.08.2022 - 19.08.2022) die Magie eines solchen großen Vereins zu erleben!

Die Reise geht für einige Teilnehmer nach unserer Veranstaltung weiter. Über die National Finals qualifiziert man sich mit herausragenden Leistungen - sportlich wie im sozialen Auftreten - für das große Finale im Estadio Santiago Bernabeu im Madrid!

Über innovative Trainingsmethoden vermitteln unsere Trainer fußballerische Inhalte und verbessern die sportliche Leistung der Teilnehmer. Zudem ist die Vermittlung sozialer Werte, wie Respekt, Fairplay und Disziplin ein sehr wichtiger Bestandteil während der 10 Trainingseinheiten.

Ihr möchtet dabei sein?

Dann meldet euch noch bis zum 15.12.2021 an und sichert euch den Frühbucher-Rabatt.                              Anmelden unter: http://frmclinics.com/sg-union-sandersdorf-2022

Wir freuen uns auf euch!

iHala Madrid!

   

Union bleibt nach zwei Platzverweisen letzter ein entscheidender Pfiff untersagt

Tom Hermann bekam im Uniontor hinten heraus richtig viel zu tun, Union in doppelter Unterzahl. (Foto: Michael Kölbel)

Mit einer Situation hat man sich nun Stand dieser Woche bei der SG Union Sandersdorf vertraut gemacht. Für den Titel „Fair Play-Pokal“ darf das Team um seinen Kapitän Rico Gängel für die laufende Saison mit Sicherheit alle Ambitionen begraben. Platz 19 von 19 Anwärtern steht aktuell geschrieben. Vier Ampelkarten, drei glatte Platzverweise, sprich Rote Karten, zieren die Statistiken. Die beiden letzten setzte es am zurückliegenden Samstag beim VfL Halle 96. Und das für Spielertypen wie Sebastian Seifert (g/r) sowie Martin Ludwig (r). Beide, Seifert als auch Ludwig, sind alles andere als raubeinige Fußballer. Und so sah man dies auch, bezugnehmend der Entscheidungen vom leitenden Schiedsrichter Marek Nixdorf aus Sachsen. Nixdorf begleitet Union bereits nahezu über die komplette Oberligazugehörigkeit. Letztes Wochenende, Uniontrainer Sawetzki wollte es nicht völlig auf ihn herabbrechen, erwischte der Referee aus Sandersdorfer Sicht keinen optimalen Blickwinkel für die Situation. Ob man für jene zwei „Vergehen“ von Sebastian Seifert eine Ampelkarte, sprich jeweils Gelb verteilen muss, ist schon sehr hart. Martin Ludwig für sein Foul („Klar war es ein Foul, aber ich winkle mein Bein noch instinktiv an und ziehe zurück“) jedoch mit glattem Rot zu bewerten, das war dann wohl rein überzogen. Ludwig suchte im Nachgang das Gespräch. Doch der Schieri blieb bei der Version des „gestreckten Beines“, was sogar eingefleischte Hallenser auf der Tribüne anders und damit zu hart sahen.

Aus einem schnellen 2:0 für die Gäste aus Sandersdorf wurde letztlich eine doppelte Unterzahl, welche Union noch mit einen Punkt über die sprichwörtliche Ziellinie rettete. Erik Schlegel ist ein Sandersdorfer Eigengewächs, welches zwischen Kreisklasse und Regionalliga so gut wie alle Oktaven drauf hat. Beim VfL 96 holte Schlegel, eigentlich als Lunge und Laufwunder beschrieben, mal ordentlich aus. Aus guten 30 Metern nagelte er das Runde vollspann und für Keeper Magnus Janek Elm völlig unerwartet und daher nicht haltbar unter dessen Querbalken (0:1/18.). Pascal Pannier veredelte die Gästeführung nach Foul an Gregor Schlichting kurz danach vom Elfmeterpunkt (0:2/24.).

Nach Sebastian Seifert (Ampelkarte) sollte auch noch Martin Ludwig (schwarz) mit Knallrot runterfliegen. SR Nixdorf hatte nicht seinen übersichtlichsten Tag erwischt.

Folglich traten zwei Personen und eine Coachingzone in den Vordergrund. Tommy Kind als Lebensversicherung für die 96er verkürzte noch vor der Pause nach weitem Ball vom Ex-Unioner Stefan Rassmann (1:2/31.). Schon zu diesem Zeitpunkt spürte man die Elektrizität auf und an der Bank der 96er, welche die Unparteiischen lautstark agitierten. Ob gewollt oder nicht. Diese ließen sich beeindrucken, was sich in den Karten und Entscheidungen niederschlagen sollte. Als Tommy Kind mit seinem Doppelpack den Ausgleich markierte (2:2/60.), wurde es richtig mobil. Dem gewohnt tiefen Halleschen Herbstgeläuf folgten tiefe Einschnitte ins Uniongefüge. Unions Seifert flog per Ampelkarte vom Platz und die Gastgeber bekamen Wind unter die Flügel. Spätestens nach dem irrwitzigen Platzverweis an Ludwig gab es ein gewaltiges Anrennen der Hausherren, welches Union später in der Nachspielzeit bei regulärer Auslegung aller Gegebenheiten aufgrund des nicht fallenden 96er Siegtores hätte bestrafen können. Dazu kam es nicht. Denn Schiedsrichter Nixdorf, sonst seitens der Sandersdorfer alles mit Adleraugen begutachtend, hatte hier wahrscheinlich gerade den zwinkernden Wimpernschlag und verpasste die Situation inklusive den daraus resultierenden Elfmeter für die dezimierten Gäste.

Nachdem Sandersdorf einige brenzlige Situation kurz vor der eigenen Torlinie bereinigen konnte, setzte man in der Nachspielzeit einen sporadischen Gegenzug mit weitem Diagonalball. In dessen Endkonsequenz spielte Halles eingewechselter Linksverteidiger (48.) Philipp Katzenberger das Spielgerät deutlich sichtbar mit dem ausgestreckten Handgelenk (90.+2). Bei allen anderen an diesem Tag vernommenen Pfiffen, Union bekam nicht unwesentlich davor zwei fragliche Freistoßpfiffe in aussichtsreicher Position gegen sich, blieb genau dieser eine vielleicht spielentscheidende Pfiff aus.

Einen Zähler am Zoo, so ist man sich einig, nimmt man immer gern mit. Die Umstände und der Weg zu diesem erkämpften Punkt schienen jedoch mehr als steinig.

   

   

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