UNION BLOG

Die königliche Fußballschule ist zu Gast bei der SG Union Sandersdorf!     

Viele Kinder träumen von der Karriere als Profi-Fußballer und stellen sich vor, eines Tages für einen der größten Fußballklubs der Welt zu spielen. Zusammen mit der königlichen Fußballschule der Fundación Real Madrid Clinic ermöglichen wir unseren Kindern fünf Tage lang (15.08.2022 - 19.08.2022) die Magie eines solchen großen Vereins zu erleben!

Die Reise geht für einige Teilnehmer nach unserer Veranstaltung weiter. Über die National Finals qualifiziert man sich mit herausragenden Leistungen - sportlich wie im sozialen Auftreten - für das große Finale im Estadio Santiago Bernabeu im Madrid!

Über innovative Trainingsmethoden vermitteln unsere Trainer fußballerische Inhalte und verbessern die sportliche Leistung der Teilnehmer. Zudem ist die Vermittlung sozialer Werte, wie Respekt, Fairplay und Disziplin ein sehr wichtiger Bestandteil während der 10 Trainingseinheiten.

Ihr möchtet dabei sein?

Dann meldet euch noch bis zum 15.12.2021 an und sichert euch den Frühbucher-Rabatt.                              Anmelden unter: http://frmclinics.com/sg-union-sandersdorf-2022

Wir freuen uns auf euch!

iHala Madrid!

   

Landespokal: Spätes Aus gegen HFC # Verlängerung musste herhalten

Am Ende nach riesiger Leistung im Uniontor nur einmal, und das in der Nachspielzeit, bezwungen: Tom Niclas Hermann…Man oft he match!

Am Ende fehlte sie, die berühmte Kirsche auf der Sahnetorte. Und das, weil Terrence Boyd´s langes Bein die Kugel in Abstaubermanier in Kopfhöhe über Sandersdorfs Torlinie bugsierte. Dass dies erst in der zweiten Halbzeit der Verlängerung des Landespokal-Achtelfinals zwischen dem großen Drittligisten von der Saale und der gastgebenden SG Union Sandersdorf aus der fünftklassigen Oberliga Süd geschah, erzählt die vorangegangene Geschichte schon von allein.
Da Fans immer ein Gespür für die Situation besitzen, lassen wir hier kurz mal einige Facebookkommentare aus dem rot-weißen Fanlager sprechen>>>
„Als HFC-Fan muss ich Sandersdorf den größten Respekt zollen. Ich hab keine zwei Klassen Unterschied gesehen“+++“Eine Runde weiter - Puhhh GESCHAFFT - Spannung PUR bis zur letzten Sekunde“+++“ Das Beste vornweg, Wir sind eine Runde weiter“+++“ Mehr Glück als Verstand“+++“ War eine schwere Geburt, meine Nerven, egal ´ne Runde weiter“+++“ Respekt nach Sandersdorf, stark gekämpft“+++“ Spielerisch war Sandersdorf sogar teils besser als wir“+++“ Mit Ach und Krach gewonnen..... das war nix rein gar nix heute. Man sah keinen Klassenunterschied... auch wenn es ein Pokalspiel war und Pokal seine eigenen Gesetze hat“+++ „Einzig positive Nachricht … wir sind eine Runde weiter … alles andere war unter dem Niveau… Sandersdorf wäre nicht unverdient weitergekommen“.

Diese und viele weitere Aussagen aus HFC-Fankreisen lesen sich seitens der SG Union Sandersdorf natürlich prima. Wohlwissend, dass man sich mit dem Ausscheiden und dem Blick zurück nichts kaufen kann. Eines hat man sich aber in Fülle verdient: Den Respekt eines Drittligisten und den tollen Beifall der eigenen Zuschauer. Es war wirklich dieser berühmte Nachmittag, an dem fast alles passte und an dem die Jungs, und auch Sandersdorf als Gastgeber überhaupt, reichlich Werbung für die Stadt, ihren Sport und sich selbst betrieben haben. Und das alles vor einem tollen Publikum nach fast zweier trister Jahre dieser Pandemie, in denen, wenn überhaupt, nur Geisterspiele auf dem Plan standen.

Union machte vieles richtig, hätte zwei, drei Male aus dem Feld in Führung gehen können und besaß durch die einstigen HFC-Kicker Pascal Pannier sowie Martin Ludwig geniale Freistoßmomente. Den HFC in einen Rückstand zu schicken, es wäre ein tolles Gefühl gewesen, die Reaktion der Schnorrenberg-Truppe zu sehen. Denn der HFC-Trainer als auch Assistent Daniel Ziebig sprangen stellenweise schon sehr aufgescheucht durch ihre Coachingzone, konnten ihren Puls jedoch nicht auf die eigene Mannschaft übertragen. Dass am Ende der Akku der gastgebenden Unioner auf dunkelrot glimmte, schien schließlich völlig normal. Spätestens da sah man den Unterschied zwischen Berufsfußballern und jenen, welche ihren Tag vor dem Training in Büro, Werkhalle oder Hörsaal verbringen. Sei es drum.

Dass mit Terrence Boyd Halles Anführer und Glätteisen für komplizierte Wellen das Ding entschied, darauf hatte man setzen können. Boyd war es, der von Anbeginn versuchte an den Ketten zu ziehen und spätestens nach gespielter halber Stunde mehrfach mit dem Kopf schüttelte. Dies zum einen, weil er den Aktionen seiner Mitspieler nichts abgewinnen konnte. Zum anderen aber, weil da einer auf der Gegenseite in leuchtendem Grün stand, der mit jedem Anlaufen der Hallenser nicht nur farblich ins Auge stach. Sandersdorfs Nr. 1 Tom Niclas Hermann gab ein ganz großes Bewerbungsschreiben ab. Was TNH an jenem Pokalmittag um oder über seine Balken lenkte oder gar sicher in seinen Handschuhen begrub, war alleine das günstige Eintrittsgeld von 6,- EUR wert. Hermann, wie es der Teufel will, ein echter Hallenser, entzauberte Rot-Weiß nahezu auf der ganzen Linie. Er hielt die praktisch unhaltbaren mit sagenhaften Reflexen und strahlte eine Ruhe aus, welche sich bis in den HFC-Fanblock übertrug. Noch ist es nicht in den Statuten festgeschrieben, wer im Stadion wen inspirieren muss. Ob der gespielte Fußball des eigenen Teams die Stimmung der Fans hebt, oder die Stimmung der Fans den Herren auf dem Rasen mehr Aktivität und Motivation einimpft. Am gestrigen Sonntag war dies aus halleschem Blickwinkel nicht aufzulösen. Denn vom HFC-Fanlager kam mit dem Willen die eigene Mannschaft anzuschieben rein gar nichts. Dass dem Oberligisten die eigene stimmungsgeladene Fanbase fehlt, ist kein Geheimnis. Doch am Ende war die Sandersdorfer Haupttribüne nahezu aktiver als der Anhang in rot und weiß gegenüber. Vielleicht der Schlüssel des späten Boyd-Tores? Wohl kaum. Aber vom sprichwörtlich zwölften Mann konnte man hier nicht reden. Dafür aber von einem tollen Sandersdorfer-Pokalnachmittag ohne das gewisse Happyend. Und dabei hätten es viele gern gesehen, hätte die SG Union die letzten Minuten bis zum möglichen Elfmeterschießen noch durchgehalten. Denn sie hatten für den Fall X ja einen Tom Niclas Hermann zwischen den Stangen.

   

   

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