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Egal ob die Haare liege, der Ball muss ins Tor des FCI. (FOTOs: Michael Kölbel)

Zwei Spieltage mit sechs zu vergebenden Punkten warten noch auf die sechzehn Teams der NOFV Oberliga Süd. Doch weder die Aufstiegs- noch Abstiegsfrage ist in vollem Umfang geregelt. Thront an der Spitze die BSG Chemie Leipzig mit vier Zählern Vorsprung vor dem FSV Luckenwalde, so brauchen die Leutzscher im Verbleib gegen Eilenburg oder Gera quasi noch einen Dreier, um die Rückkehr in die Regionalliga perfekt zu machen.

Im Keller hingegen will das Licht nicht ausgehen. Denn ein klassischer Hickhack in der Regionalliga bestimmt den Abstiegssog in den beiden Oberligen Nord und Süd. Die plötzlichen Rückzugsäußerungen von Budissa Bautzen sowie Oberlausitz Neugersdorf mischen die Karten im Abstiegskampf nochmals neu. Wer sich sicher fühlte, bekam plötzlich neue Gänsehaut. Eine Relegation der zwei jeweiligen Plätze 14 bahnt sich an. Und rechnerisch kann das, mal abgesehen von der höchsten Wahrscheinlichkeit VfL 05 Hohenstein-Ernstthal, sogar noch unsere beiden Sachsen-Anhalter von Askania Bernburg und dem VfL Halle 96 treffen.

Blau-Weiß Zorbau ist nach einem „Testlauf Oberliga“ rechnerisch bereits wieder abgestiegen. Die BSG Wismut Gera gesellt sich aus eigener Aussage hinzu, möchte wieder runter auf Verbandsebene nach Thüringen. Bleibt der vakante Platz 14. Und da trennen die Hohenstein-Ernstthaler fünf Zähler von Halle 96, und gar sechs vom TVA aus Bernburg. Hinzu kommt ein miserables Torverhältnis. Aber wie es mit den Pferden vor der Apotheke manchmal so ist: Zu Ende ist´s erst, wenn der Abpfiff ertönt.

Trifft in der Rückrunde in Friedersdorf in der Landesliga fast nach Belieben. Wird Stefan „Ebs“ Eberhard (am Ball) wieder zum Oberligateam zurückkehren?

Eine mörderische Zitterpartie servierten parallel unsere Jungs in dieser Rückrunde. Viel lief nicht zusammen, nachdem man sich im Winter in fast jeder Turnhalle der Region einmal mehr als absolutes Hallenfußballteam bewies. Draußen konnte man plötzlich nichts mehr von alledem umsetzen, wurde gepaart mit zahlreichen Verletzungen nach und nach Richtung Tabellenkeller durchgereicht. Dass es Union letztlich bei solch schlechter Rückrunde nicht mit eigenem Abstieg erwischte, lag an zwei Komponenten. Man hatte sich a) in der Vorrunde ein kleines Fettpolster an Punkten angefressen, und es gab b) zu viele äußerst schwache Teams auf dem Niveau unserer Männer. Glück im Unglück quasi, und nicht zur Wiederholung empfohlen .

Am kommenden Sonntag, 2. Juni 2019, startet im Sport- und Freizeitzentrum das letzte Heimspiel der Serie. Zu Gast wird ein Team sein, gegen welches Union seit dem Spieljahr 2015/16 eine Art Schreckensbilanz hält. Von einundzwanzig gegeneinander zu vergebenden Punkten holte ein FC International Leipzig gegen Union glatte sechzehn (5 Siege, 1 Unentschieden). Sandersdorf brachte es im Umkehrschluss auf vier Punkte (1 Sieg, 1 Unentschieden). Mal wieder die sprichwörtlich hohen Trauben für die Männer um Kapitän Rico Gängel, denen zuletzt sogar aufgrund doppeltem Verletzungspech beide Torhüter (Tom Hermann, Nico Becker) fehlen sollten.

Nachdem Zoran Levnaic auf der Trainerbank des FC International den langgedienten Heiner Backhaus ablöste, setzte es seit Mitte April für die Multikultitruppe der Oberliga drei zu Null-Siege hintereinander. Erst am letzten Spieltag unterlag man im internen Stadtduell gegen Tabellenführer Chemie Leipzig mit 0:2. Doch mit dem Serben Levnaic an der Seitenlinie scheinen die Internationalen nochmals eine Beschleunigung erfahren zu haben. Für Union wird es wichtig sein, neben dem physischen Gegenhalten insbesondere den Kopf einzuschalten und auch auf die Komponente Fußball zu setzen. Nur so kann man sich nach jener erwähnt schwachen Rückrunde bei hoffentlich bestem Fußballwetter gebührend vom eigenen Publikum in die Sommerpause verabschieden und etwas lockerer Richtung letzten Spieltag nach Eilenburg blicken.

Ein absolutes Highlight wird es am kommenden Sonntag während der Partie gegen den FC International Leipzig jedoch auf alle Fälle geben. Union Sandersdorf wurde in diesem Jahr für den 6. Juli ins Nordbad nach Halle eingeladen. Dort startet der einstige vierfache Kunstsprung-Europameister Andreas Wels wieder seine riesige Beachparty unter dem Motto „Sprung meines Lebens“. Neben reichlich Prominenz werden sowohl Firmen als auch Vereine mit hoffentlich gekonnter Choreografie gegeneinander vom Sprungturm ins kühle Nass springen. Wer kostenlos mit einem Freiticket dabei sein möchte, der kann sich dieses in der Halbzeitpause am Sonntag in Sandersdorf besorgen. Und zwar per versenktem Elfmeter gegen den Initiator und einstigen Olympiazweiten Andreas Wels selber. „Elfer reinhauen und dabei sein“, so heißt es am 29. Spieltag in der Sandersdorfer Halbzeitpause.

Reinhauen sollen die Sandersdorfer aber auch die Bälle ins Tor der Internationalen. Ob das diesmal klappt? Anstoß zu SG Union Sandersdorf gegen den FC International Leipzig >>> Sonntag, 2. Juni, 14:00 Uhr im Sport- und Freizeitzentrum

 

   

   

Nächste Termine  


21.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VFC Plauen vs. Union
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29.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VfB 1921 Krieschow vs. Union
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03.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FSV Martinroda
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19.10.2019, 15:00 Uhr
(FB) VfL Halle 96 vs. Union
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26.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. Grimma
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