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Bei solch größeren Vereinen wie Chemie wird sogar die Uniontribüne mal voll (FOTO: Kölbel)

Früher hießen die Sandersdorfer selber Chemie. Seit der Wende dann Union. Jetzt aber gastiert Chemie bei Union. Eigentlich erst für den 24. Spieltag vorgesehen, heißt es bereits an diesem vorletzten Freitag im März „Leinen los“. Union Sandersdorf nutzt die Situation, und empfängt bereits am 22. März mit Anstoß 19 Uhr unter Sandersdorfer Flutlicht die BSG Chemie Leipzig. Die Chemiker, das Team mit dem in der Oberliga Süd wohl mit Abstand größten Fanpotential. Man blickt im Leutzscher Kunze-Sportpark auf große Tradition und große Spiele in deutlich höheren Ligen zurück. Viel ist mittlerweile Schall und Rauch. Was aber blieb, ist eine leidenschaftlich treue Fankultur und die Träume vom Fußball in höheren Ligen.

Zur Zeit wäre man bei den Grün-Weißen schon ganz glücklich, man würde den sofortigen Sprung zurück in die Regionalliga Nordost vollziehen können. Was lange in der Hinrunde auch auf einen Generaldurchmarsch zu münden schien, bekam ein jähes Motorenstottern im letzten Spätherbst. Wie es der Fußball dann oft zelebriert, war Trainer Dietmar Demuth da das schwächste Glied in der Kette und musste seinen Hut nehmen. Es war genau die Phase, wo man dem FSV Luckenwalde als zweitem Regionalligaabsteiger die Chance gab, sich vorbei an die Tabellenspitze zu schieben. Die Brandenburger taten das dann auch in ihrer abgeklärten Art und Weise des Fußballspielens.

Bei Chemie geht´s gern körperbetont zur Sache (FOTO: Kölbel)

Das macht überhaupt den sichtbaren Unterschied beider Konkurrenten an der Tabellenspitze aus. Während Luckenwalde den technischen Kombinationsfußball bevorzugt und sich über jeden glatten Rasen erfreut, kommt die BSG Chemie mehr über Aufwand und Physis, zermürbt jeden Gegner durch neunzig Minuten Powerfußball. Da ist es auch mal egal, wenn der Rasen frei nach Lucien Favre „besser für Pferde geeignet“ ist. Bei Chemie wird da nicht lamentiert, sondern geklotzt. Nun aber müssen die Schützlinge von Demuth-Nachfolger Miroslav Jagatic erstmal sehen, dass die Punkte kommen, um auf jeden Luckenwalder Ausrutscher gefasst zu sein. Zuletzt mit 6:1 gegen Askania Bernburg alles andere als gefordert, möchte Union die Leutzscher am Freitagabend unter eigenem Flutlicht und vor eigener Kulisse schon gern etwas mehr aus der Reserve locken. Ob das gelingt, muss der Abend zeigen. Das 3:0 zuletzt zuhause gegen Jena tat zumindest mal der Sandersdorfer Seele und Punktekonto doppelt gut.

   

   

Nächste Termine  


21.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VFC Plauen vs. Union
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29.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VfB 1921 Krieschow vs. Union
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03.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FSV Martinroda
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19.10.2019, 15:00 Uhr
(FB) VfL Halle 96 vs. Union
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26.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. Grimma
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