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Wie schwer sind die Verletzungen von Kapitän Gängel & Co ??

THEORIE UND PRAXIS LIEGEN AUSEINANDER

Es sollten die Wochen des kontinuierlichen Punktens bei Unions Oberligateam werden.

Mit Krieschow und Kamenz zwei Aufsteiger folgen mit Barleben und Halle 96 zwei Landesderbys. Nach zwei vermeidbaren Punkteteilungen gegen Bernburg und Stendal hatte sich die Sadlo- Elf so einiges vorgenommen. Doch der Premiereauftritt in Krieschow ging mal gewaltig nach hinten los. Sandersdorf spielte und hatte die Chancen- der Aufsteiger aber traf. Und das durch einen Andy Hebler gleich vierfach. Dreifaches Aluminium und reichlich vergebene Hundertprozentige machten aus einer spielerischen Überlegenheit mit deutlichem Chancenplus letztlich eine 2:4- Niederlage. Union konnte das Momentum nicht nutzen, nachdem Lochmann und Breitkopf einen 0:2- Rückstand blitzartig ausglichen und alles für die Sandersdorfer zu sprechen schien.

Schaute man zu Wochenbeginn auf den Trainingsplatz der Unioner, dann spricht gerade wenig für die Sandersdorfer. Tritt man nebenbei tabellarisch akut auf der Stelle, so gesellen sich jetzt die ersten Verletzungen dazu. Während man Frunze Hovhannisyan nach langer Pause wenigstens beim lockeren Läufchen wieder in Sportklamotten auf dem Platz begrüßen konnte („…die Schmerzen sind aber noch nicht weg…“), so fehlten eine Reihe Sandersdorfer bei der ersten wöchentlichen Einheit.

Kapitän Rico, Gängel, Erik Schlegel, Christian Brenner, Stephan Eberhard um nur vier Kicker zu nennen. Der Kader präsentierte sich parallel zur eigenen 2. Mannschaft so dünn, so dass man gleich gemeinsam den Trainingstag am Dienstagabend anging. Und auch bei Union II machen sich im dünnen Kader arge Probleme bemerkbar. Während alle Sandersdorfer Torwart Robert Hahn beim Auskurieren einer diagnostizierten Lungenentzündung schnellstmögliche Genesung wünschen, so schaute sich auch Stürmer Markus Plomitzer das sportliche Programm von außerhalb an. Keine gute Prognose für die kommenden Aufgaben.

Der SV Einheit Kamenz stellt sich erstmals in Sandersdorf vor.

Unions Oberligateam müsste eigentlich endlich den Bock umstoßen und der Serie von zwei Unentschieden und einer Niederlage wieder etwas Handfestes folgen lassen. Während man jedoch den Jungs aus Krieschow zuletzt beim zweiten Sieg ihrer jungen Oberligahistorie aus dem absoluten Abstiegszone verhalf, wird das gegen den nächsten Aufsteiger SV Einheit Kamenz am kommenden Samstag (21.10.) daheim mit Anstoß 14:00 Uhr aufgrund der Personalmisere nur unwesentlich leichter. Nur Merseburg 99 (3) und Wismut Gera (1) besitzen aktuell weniger Punkte als der kommende Gegner SV Kamenz (5). Ob Union den Gästen- Kamenz liegt im direkten Dreieck zu Dresden und Bautzen im obersorbischen und hat demzufolge auch einen ordentlichen Anreiseweg nach Sandersdorf- auch gewisse Geschenke bereitet? Der anstehende 9. Spieltag wird es mit dem ersten Spiel gegen die Männer aus der Lessingstadt beantworten.


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Schaffen es Daniel Wawrzyniak & Co. beim aktuellen Tabellenführer Stedten zu bestehen.

Nicht das erste Spiel, aber immerhin ein ganz schwieriges wird es für Sandersdorfs 2. Mannschaft, wenn es am gleichen Tag zum SV Romonta 90 Stedten geht. Die Mannschaft von Trainer Uwe Zorn besitzt seit Jahren in der Landesliga Süd die Qualität und Fähigkeit, an guten Tagen jede Konkurrenz der eigenen Spielklasse zu bezwingen. Doch die Stedtener schafften es auch immer wieder, nach großen Auftritten auch gehörige Pannen einzustreuen. Oft fehlte den Männern aus dem Mansfelder Land die Konstanz, um in der Landesliga ein richtiges Wort mitzureden. Nun aber just in dem Moment, wo Sandersdorfs Zweite in der Arena an der Kippe zum 9. Spieltag gastiert, grüßen die Gelb- Schwarzen mit satten 18 Punkten von der Tabellenspitze der Südstaffel. Und das hat nicht nur etwas mit dem 1:3- Patzer des 1. FC Weißenfels bei Aufsteiger Kelbra zu tun.

Uwe Zorn- seit Jahren Trainer der Romonta aus Stedten galt einst als Lunge des Halleschen FC in der DDR- Oberliga.

Vier Siege, drei Unentschieden und nur eine Niederlage schreibt die Bilanz der Zorn- Truppe. Zu den Siegen zählt auch ein beachtliches 7:2 gegen eben jene hochgehandelten Weißenfelser. Was da auf Sandersdorf II zukommt, weiß Trainer René Höllrigl nur zu gut. Während Union II im letzten Jahr zuhause gegen Stedten einen 4:0- Sieg feierte, gab es in Stedten wie so oft einen super spannenden Vergleich. Nach keinen zehn Minuten 0:3 hinten liegend (2., 6. 8.) kam Union II durch Mario Bohmeyer (22.), Kevin Oertel (36.) und letztlich Torsten Schmidt (90.) wie aus dem Bilderbuch zurück. Schön wäre es, Sandersdorfs Reserve könnte solch oder ein ähnliches Resultat auch in diesem Spieljahr folgen lassen.

   

   

Nächste Termine  


23.11.2019, 13:30 Uhr
(FB) TV Askania Bernburg vs. Union
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29.11.2019, 19:30 Uhr
(FB) Union vs. International Leipzig
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07.12.2019, 13:30 Uhr
(FB) FC Oberlausitz Neugersdorf vs. Union
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