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Erste Runde Romonta Stedten, zweite Runde Grün- Weiß Piesteritz- die Aufgabe des Abends für Union Sandersdorf ist relativ unmissverständlich.

Der Oberligist möchte am Freitag (7. Oktober) im FSA Landespokal in die Runde der letzten acht Teams aus Sachsen- Anhalt, das heißt, in das Viertelfinale vorstoßen.

FSA Landespokal- Achtelfinale und die SG Union Sandersdorf: Das hat Tradition- das gehört zusammen. In den letzten acht Jahren standen die Sandersdorfer immer in jenem Achtelfinale und überstanden dieses auch sechs Mal. TSV Völpke, FSV Bennstedt, VfL Halle 96, BSV Ammendorf, VfB Germania Halberstadt, Romonta Amsdorf, SV Merseburg 99, Eintracht Emseloh hießen die Achtelfinalgegner seit dem Spieljahr 2008/09. Auch wenn es oft knapp ausging, so warfen nur zwei dieser Kontrahenten die Unioner während dieser langen Zeit aus dem Wettbewerb. Der einst immens starke TSV Völpke schaffte dies auf Sandersdorfer Rasen beim 1:2 im Spieljahr 2008/09. Und einem einstigen Regionalligisten Germania Halberstadt gelang dies an gleicher Stelle 2012/2013 mit einem 2:0- Sieg in Sandersdorf.

Seitdem die Kugeln in Sachsen- Anhalt- von „Fachkräften“ erfunden- bis hin zum Viertelfinale aus zwei verschiedenen Töpfen gezogen werden (ähnlich, wie wenn man das Wasser in einem und die trockenen Kartoffeln in einem zweiten Topf zu kochen versucht), gastierte Union im Achtelfinale immer auswärts. Einmal davon auch beim kommenden Gegner:

BSV Ammendorf vs. SG Union Sandersdorf…heißt es zum Auftakt der Achtelfinalrunde bereits am Freitagabend im Stadion der Waggonbauer im Süden der Saalestadt Halle. Jahrelang kickten beide Vereine in oft engen Matches gegeneinander in der Verbandsliga. Nun kommt es nach 2011/12 sowie in Runde zwei des Jahres 2014/2015 zum erneuten Schlagabtausch in Sachen Landespokal. Auf den Tag genau vor fünf Jahren, am 7. Oktober 2011, gelang den Sandersdorfern im Pokal- Achtelfinale ein knapper 2:1- Erfolg in Ammendorf. Rico Gängel sowie Tommy Parthier (heute Dessau 05) drehten damals in flottem Doppelschlag (83./84.) eine Führung von Ammendorfs Enrico Kricke (49.) zum 2:1 und damit Einzug in das Viertelfinale. Vom heutigen Sandersdorfer Kader erlebten dies live Rico Gängel, Torsten Lehmann, Vincent Mustapha sowie Co- Trainer Michael Stelzl (da noch Spieler) mit. Pikant aber: Jannick Hempowicz, Tobias Große sowie Christoph Zorn standen damals mit im Sandersdorfer Aufgebot. Alle drei könnten am Freitagabend Gegner der Sandersdorfer im Stadion der Waggonbauer sein (Zorn Mexico- Urlaub?).

Eng war es immer gegen den BSV, auch auf Dan Lochmann und Rico Gängel kommt eine knifflige Aufgabe zu... (Fotos: Holger Bär)

Genau so eng wie einst im Achtelfinale gestaltete sich der Spielverlauf vor zwei Jahren. Da trafen sich beide Teams bereits in der 2. Pokalrunde in Ammendorf. 4:2 hieß es zuletzt für den Oberligisten aus Sandersdorf. Damals gab es eine dem Pokal typische packende Schlussphase. 1:3 Dan Lochmann (87.), 2:3 Christoph Römling (89.) und 2:4 Timo Breitkopf (90.+3). Von den damaligen Torschützen könnten diesmal Patrick Siegel (Ammendorf) sowie die Sandersdorfer Gängel, Lochmann und Breitkopf erneut zu den tragenden Protagonisten werden.

... beide werden ihre Erfahrung mitnehmen müssen, will man ins Viertelfinale des FSA Pokals.

„Die können schon Fußball spielen“, weiß nicht nur Richard Wießner über die anstehende Gegnerschaft zu berichten. Speziell Sandersdorfs Mittelfeldmann kennt viele der Ammendorfer Kicker persönlich und weiß um deren Qualität. Wießner selbst wird das Spiel nicht live erleben. Ein tragischer Trainingsunfall warf den 29- Jährigen in der letzten Woche für längere Zeit aus dem Rennen. Im Zweikampf mit Moritz Alicke brach ihm im Gesichtsbereich der Augenboden. Während Wießner den Kollegen bestes Gelingen im Pokalgeschehen wünscht, wünschen ihm seine Mitstreiter am gleichen Pokalfreitag nur das Beste für die anstehende OP im Uniklinikum Halle- Kröllwitz.

Der Anpfiff von Referee Patrick Kluge zum Pokal- Achtelfinale erfolgt am Freitag, 7.10.2016 gegen 19:00 Uhr im Stadion der Waggonbauer in Ammendorf.


SG 1948 Reppichau vs. Union II

So wünschen sich das alle Fußballer. Mit Werner Schwarz hat die Landesliga Süd einen kompetenten und zugleich zugänglichen Mann als Staffelleiter an ihrer Spitze. Viele Dinge werden vereinfacht, klappen nahezu von selbst. So hat der Hallenser gemeinsam mit dem Verband zuletzt wieder Weitblick bewiesen, hat den letzten Spieltag der Hinrunde (17./18. Dezember) schnell mal auf den Termin des Landespokal- Achtelfinals vorgezogen. Und selbst, wenn Tabellenführer 1. FC Weißenfels den Drittligisten Hallescher FC eliminieren sollte, dann findet sich für den einzig noch im Pokal verbliebenen Landesliga Süd- Vertreter sicher noch ein Nachholtermin. Alle anderen Vereine sind spielfrei und freuen sich, bereits im November antreten zu können und damit zeitig vor Weihnachten Pause zu haben.

So war es mit Werner Schwarz auch kein Problem, zwei Landesligaspiele vom vorletzten Hinrundenspieltag geschickt vorzuverlegen. Bessere Zeit und sicher auch bessere Spielbedingungen, sprich Plätze. Die Paarungen Elster- Eisleben (jetzt Sa. 8.10.) sowie Reppichau- Union Sandersdorf II (So. 9.10.) liegen also auf diesem Pokalwochenende.

Zwischen Reppichau und Sandersdorf wurde man sich schnell einig. Im Landespokal steht das Achtelfinale an. Während Sandersdorfs Oberligateam bereits am Freitagabend 19:00 Uhr bei Verbandsligist Ammendorf im Pokal ran muss, besitzt Sandersdorfs Zweite sowieso kein Startrecht in Pokalwettbewerben. Die SG Reppichau hingegen musste sich in der 2. Landespokalrunde mit 1:2 nach Verlängerung dem Verbandsligisten Romonta Amsdorf beugen. Für beide- Reppichau als auch Union II- wäre dieses Wochenende ein spielfreies, und damit verstrichenes Wochenende. So entschied man sich, den 14. Spieltag aus dem Dezember bereits gemeinsam vorzuziehen. Und so reist die Unionreserve nun am Sonntag in den Norden des eigenen Landkreises ABI, um 14:00 Uhr gegen den starken Aufsteiger anzustoßen.

Zwei alte Freunde und Weggefährten werden sich dann an der Seitenlinie gegenüberstehen. Reppichaus Trainer Sven Schreiter empfängt Sandersdorfs Trainer René Höllrigl. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten als Spieler in Dessau. Ob da Zeit für einen gemeinsamen Kaffee bleibt? Wenn ja, dann wird es spätestens nach dem letzten Schluck für beide ernst. 

Man kennt sich. (Foto: Holger Bär)

Die SGR verlor zwar die ersten drei Einstiegspartien in diese Landesliga Süd knapp, kam aber in den nächsten drei Begegnungen gehörig in Schwung und bezwang zuletzt Mitaufsteiger Schwarz- Gelb Bernburg mit einem Torfestival von 8:2. Sandersdorfs Reserve ist dies nicht entgangen. Sie selbst lieferte beim 2:4 gegen den Tabellenführer 1. FC Weißenfels eine von allen Anwesenden attestierte „tolle Partie“ ab. Es handelte sich um die erste Niederlage nach gespielten sechs Begegnungen. Die Niederlage dürfte die Jungs um Kapitän Lucas Rosinsky nicht aus der Spur geworfen haben. Denn man wusste, gegen wen man zuhause spielerisch mitgehalten hatte und nur knapp unterlegen war.

Scheinbar ein Match auf Augenhöhe, beide trennen nur zwei Pünktchen im aktuellen Ranking. (Foto: Holger Bär)

Nun fährt man nach Reppichau, wo man vor nicht allzu langer Zeit in der gemeinsamen Landesklasse 5 gute Auftritte hinlegte. Mit der Idylle des Waldstadions sollte das die Sandersdorfer erneut inspirieren. Sonntag, 9. Oktober 2016 14:00 Uhr lautet die Anstoßzeit.

   

   

Nächste Termine  


21.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VFC Plauen vs. Union
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29.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VfB 1921 Krieschow vs. Union
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03.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FSV Martinroda
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19.10.2019, 15:00 Uhr
(FB) VfL Halle 96 vs. Union
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26.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. Grimma
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